So, dass es ihn oder sie auf ihrem Weg weiterbringt. Schön ist es natürlich, wenn sich Klienten immer gut, freudig, entspannt … etc. fühlen. Allerdings sind das nicht immer die Gefühle, die beim Vorankommen helfen. Wenn ein Thema mal unangenehm ist oder etwas auftaucht, das eine positive Veränderung behindert, dann fühlt sich ein Klient schon auch mal nicht so toll.

Am Ende eines Prozessabschnitts, den ich begleite, wünsche ich mir für meinen Klienten, dass er zufrieden ist, wo er angekommen ist.